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Initiativbanking

Die Leistung aktiv näherbringen.

Initiativbanking1

Initiativbanking entstand im Rahmen der Neupositionierung der WGZ BANK als „Die Initiativbank“. Das Magazin dokumentiert den erfolgreichen Wandel der WGZ BANK zur Zentral- und Geschäftsbank. Der Stil der WGZ BANK wird transparent: Das Magazin geht auf Kunden und Partner zu und bietet Lösungen bereits an, bevor Probleme entstehen. Die von Finanzexperten erstellte Publikation liegt dem Handelsblatt bei und dient der Bindung und Gewinnung von Alt- und Neukunden.  

Initiativbanking betrachtet Unternehmen in ihrer Gesamtheit, begleitet sie in sämtlichen Entwicklungsschritten. Typische Problemstellungen bei der Unternehmensentwicklung, die sich aus der Erfahrung heraus ankündigen, und der damit verbundene Beratungsbedarf werden thematisiert. Die Rubrizierung des Heftes orientiert sich an den wichtigsten Entwicklungsetappen jedes Unternehmens. In der Rubrik Starten geht es beispielsweise um grundlegende Finanzierungs-, Marketing- oder Rechtsfragen. In der Rubrik Entwickeln dreht sich alles um die Wachstums- und Blütephase einer Firma: etwa um die Finanzierung von Großinvestitionen, um Expansionsstrategien oder die richtige Partnersuche im Ausland. Die Rubrik Fortführen widmet sich reiferen Betrieben mit Beiträgen zu Themen wie Fusionen, Firmenübertragung oder Erbschaft.

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Fakten

Kundenmagazin Initiativbanking
Kunde WGZ BANK
Branche Finanzdienstleistung
Zielgruppe mittelständische Unternehmer, Freiberufler, Privatanleger
Format 195 x 260 mm
Umfang 36 Seiten
Anzeigen ja
Erscheinungsweise viermal pro Jahr
Auflage 180.000 Exemplare
Vertrieb Beilage im Handelsblatt und im Harvard Business Manager sowie Direktversand

Kontakt

Flohr Objektleitung
Simon Flohr
T +49 (0) 211/54 227-650
Flicke Redaktion
Florian Flicke
T +49 (0) 211/54 227-603

Links

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